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Darmkrebs

Fast immer entsteht Darmkrebs aus zunächst gutartigen Darmpolypen. Der Prozess vom Darmpolypen zum Darmkrebs kann rund zehn Jahre dauern. Je größer die Polypen werden, desto mehr nimmt die Gefahr der Zellentartung zu. Wichtig ist es deshalb, Polypen frühzeitig zu erkennen und zu entfernen. Eine regelmäßige Darmspiegelung hilft, das Erkrankungsrisiko um 80 bis 90 Prozent zu senken.


Anorektale Tumoren - Analkarzinom und Rektumkarzinom

Anorektale Karzinome sind bösartige Tumore, die sich in den verschiedenen Bereichen des Enddarms entwickeln. Unterschieden wird zwischen einem Rektumkarzinom im Mastdarm und dem Analkarzinom - auch Afterkrebs - im Grenzbereich von Haut und Schleimhaut am After.


Polypen/Adenome

Als Polypen bezeichnet man Vorwölbungen oder Ausstülpungen der Schleimhaut, die vor allem im Magen-Darm-Trakt häufig vorkommen. In den meisten Fällen sind es gutartige Geschwulste - Adenome - aus Schleimhaut oder Drüsengewebe, sehr oft im Rektum, dem letzten Abschnitt des Dickdarms.


Koloskopie - Darmspiegelung

Mithilfe der Koloskopie können der gesamte Dickdarm und der letzte Abschnitt des Dünndarms begutachtet werden. Entzündungen, Tumore, Polypen oder Divertikeln (Ausstülpungen) werden damit sichtbar.
Dazu wird ein Koloskop, ein etwa 1 cm dünner, biegsamer Schlauch von ca. 1,20 m Länge, in den Darm geschoben.


Hämoccult-Test - Stuhltest auf okkultes Blut

Der Stuhltest weist den roten Blutfarbstoff Hämoglobin und damit verborgenes (okkultes) Blut im Stuhl nach. Es werden mittels Testbriefchen drei Stuhlproben an drei verschiedenen Tagen genommen. Ist der Test positiv, so kann das auf einen (blutenden) Tumor im Darm hinweisen.


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