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Rektale Endosonographie

Mit Ultraschall können Tumore, Gefäßanomalien, Flüssigkeitsansammlungen und die genaue Konfiguration der meisten Organe festgestellt werden. Die Untersuchung beruht auf der Reflexion von Ultraschallwellen an den Grenzschichten im Körper. Besonders die Organe des Bauches lassen sich mit dieser ungefährlichen Untersuchungsmethode ausgezeichnet darstellen. Ultraschall-Untersuchungen sind praktisch risikofrei, weil dabei keine gefährlichen Strahlen ausgesendet werden.

Die rektale Endosonographie ist eine spezielle Ultraschalluntersuchung, mit der der Analkanal und die ersten zwölf Zentimeter des Mastdarms beurteilt werden können. Indem die Sonde in den Darm eingeführt wird, können Narben und Defekte des Schließmuskels erkannt werden, z.B. bei Stuhlinkontinenz oder vor operativen Eingriffen am After. Auch die Eindringtiefe von Tumoren oder Fisteln kann auf diese Weise überprüft werden.
Vor der Untersuchung muss der Mastdarm mit einem kleinen Einlauf gereinigt werden. In Seitenlage wird eine dünne Ultraschallsonde über den After eingeführt. Die Untersuchung dauert ca. zehn bis 20 Min. und ist in der Regel nicht schmerzhaft.
 


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